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 Wir brauchen Ihre Unterstützung

 Unser Förderverein stellt sich vor

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)

Wir sind ein Verein mit ca. 400 Mitgliedern. Unser Ziel ist, das Schulleben zu unterstützen und die Schülerinnen und Schüler unserer Schule zu fördern.

Die Vielfalt der Förderaktivitäten wird über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Beispiele unserer Arbeit finden Sie hier in unserem Flyer "Förderverein aktuell" [4.458 KB] . Aber auch das persönliche Engagement von Eltern, Lehrern und Helfern außerhalb der Schule ist ein Eckpfeiler für den Erfolg unserer Arbeit. In diesem Sinne freuen wir uns, die Zukunft unserer Schule mitzugestalten und die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Abitur zu begleiten.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen die Vorstandsmitglieder des VFF zur Verfügung.

Das Sekretariat vermittelt gerne den Kontakt. Außerdem sind die Kontaktinformationen ebenfalls hier auf der Homepage verfügbar. Sollten sie beitreten wollen, drucken Sie sich bitte die Mitgliedsantrag [1.854 KB] aus und senden sie an uns zurück. Vergessen Sie bitte nicht Ihre Unterschrift für den Einzug Ihres Mitgliedsbeitrags.

Kontakt zum Förderverein

 Wir haben schon viel geschafft


 Verein der Freunde und Förderer des Max-Ernst-Gymnasiums der Stadt Brühl e.V., Rodderweg 66, 50321 Brühl

 

Satzung

in der Fassung vom 24.06.2015

  • Name, Sitz und Geschäftsjahr
  • Der Verein führt den Namen „Verein der Freunde und Förderer des Max-Ernst-Gymnasiums der Stadt Brühl e.V:“ und hat seinen Sitz in Brühl. Er ist durch die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Brühl rechtsfähig.
  • Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

  • Zweck
  • Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
  • Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung und die Förderung der Jugendhilfe. Ein weiterer Zweck ist die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen i. S. v. § 53 AO.
  • Der Satzungszweck wird verwirklicht durch ideelle und materielle Unterstützung des Max-Ernst-Gymnasiums der Stadt Brühl (§ 58 Nr. 1 AO), insbesondere durch:
    1. die Beschaffung von Lehr-, Lern- und Anschauungsmaterial sowie Ausstattungsgegenständen einschließlich Wartung und Pflege;
    2. die Beschaffung von Auszeichnungen und Preisen für schulische Wettbewerbe;
    3. die Durchführung und Mitgestaltung von Schulveranstaltungen;
    4. die Pflege der Beziehung zwischen Öffentlichkeit und Schule;
    5. die Unterstützung des internationalen Schüleraustausches und von Besuchsprogrammen;
    6. die Unterstützung von Klassen-, Kurs- und Gruppenfahrten;
    7. die Unterstützung einzelner Schüler/innen oder Gruppen;
    8. Unterstützung von schulischen Projekten im In- und Ausland sowie
    9. die finanzielle und ideelle Unterstützung hilfsbedürftiger Personen bei der Teilnahme an schulischen Maßnahmen oder bei schulbegleitenden Bildungsangeboten, wenn und soweit die Teilnahme nicht durch staatliche Mittel rechtzeitig gesichert ist.

 

  • Mittelverwendung, selbstlose Tätigkeit, Verbot von Begünstigungen
  • Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  • Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mit-glieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  • Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

  • Mitgliedschaft
  • Mitglieder des Vereins können natürliche oder juristische Personen oder Personenvereinigungen werden, die seine Ziele unterstützen.
  • Die Mitgliedschaft im Verein wird erworben durch einen schriftlichen Aufnahmeantrag gegenüber dem Vorstand und bedarf dessen Zustimmung. Eine Ablehnung des Antrags braucht nicht begründet zu werden. Gegen die Ablehnung, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet. Die Berufung ist schriftlich binnen eines Monats nach Zugang der Ablehnung an den Vorstand zu richten.
  • Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person.
  • Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
  • Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.

 

  • Beiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung.

 

  • Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

  • Vorstand
  • Der Vorstand besteht aus dem/der 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden, Schatzmeister/in und bis zu fünf Beisitzern. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.
  • Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden und dem/der Schatzmeister/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam. Im Innenverhältnis (ohne Außenwirkung) sollen der/die 2. Vorsitzende und der/die Schatzmeister/in nur dann gemeinsam handeln, wenn der/die 1. Vorsitzende verhindert ist.
  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Restvorstand berechtigt, jeweils eine Ersatzperson bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.
  • Der Vorstand entscheidet durch Beschluss. Beschlüsse können in Vorstandsitzungen, Umlaufbeschlüssen, Telefonkonferenzen und per E-Mail gefasst werden. Jedes Vorstandsmitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder an der Beschlussfassung teilnehmen, darunter mindestens zwei vertretungsberechtigte Mitglieder nach Absatz 2.

 

  • Mitgliederversammlung
  • Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Wahl der Kassenprüfern/innen Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.
  • Bis zum Endes des zweiten Quartals eines jeden Geschäftsjahres soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist hierzu verpflichtet, wenn mindestens der zehnte Teil der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.
  • Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.
  • Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich gegenüber dem Vorstand beantragt; für die Einhaltung der Frist ist der Zugang entscheidend. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.
  • Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.
  • Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  • Die Mitgliederversammlung wird von dem/der 1. Vorsitzenden, im Falle der Verhinderung dem/der 2. Vorsitzenden im Falle der Verhinderung von dem/der Schatzmeister/in und im Falle der Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet, auf das sich die Mitgliederversammlung per Beschluss geeinigt hat.
  • Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Protokollführer zu wählen.
  • Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.
  • Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.
  • Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

 

  • Kassenprüfung
  • Die Kasse und die Rechnungslegung des Vereins werden mindestens einmal im Jahr geprüft.
  • Die Mitgliederversammlung wählt hierzu für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer/innen. Diese dürfen nicht Mitglieder des Vorstands sein. Wiederwahl ist zulässig. Sie sollen die Rechnungslegung des Vereins gemeinsam prüfen; im Falle der Verhinderung eines Kassenprüfers genügt die Prüfung durch einen der gewählten Kassenprüfer.
  • Die Kassenprüfer erstatten in der dem Geschäftsjahr folgenden Mitgliederversammlung Bericht und empfehlen bei ordnungsgemäßer Kassenführung der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstands.

 

  • Auflösung des Vereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Brühl mit der Auflage, es für die Förderung der Bildung und Erziehung und der Jugendhilfe zu verwenden.

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- Unterstützung von finanziell schwachen Schülern bei Klassenfahrten
- Finanzierung von Busfahrten, z.B. Probenfahrten des Orchesters
- Anschaffung naturwissenschaftlicher Geräte, Medien und Hilfsmittel für den Unterricht
- Ausstattung der Bibliotheken
- Ausrüstung des Foyers mit Lichtbändern
- Kauf von Info-Rondellen für den Eingangsbereich
- finanzielle Unterstützung und Koordination beim Kauf eines hochwertigen Konzertflügels
- Einrichtung eines Raumes zur Unterbringung der Grafiksammlung
- Errichtung eines Außenklassenzimmers für Unterricht im Freien
- Möblierung des Elternsprechzimmers

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