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Das Anti-Mobbing-Team des MEG stellt sich vor

MOBBING - Kein Tabu-Thema

Warum ein Anti-Mobbing-Team?

Mobbing ist grausam. Es ist grundsätzlich die Verletzung von Menschenrechten, die es auf jeden Fall zu verhindern oder zu stoppen gilt.
Wir wollen am MEG kein Mobbing tolerieren.

Wie sieht der Einsatz des Anti-Mobbing-Teams aus? Bevor das Team zum Einsatz kommen kann, muss es von einem Mobbingfall erfahren (!!).
Dabei ist es angewiesen: auf den Mut der gemobbten Schüler, sich frühzeitig gegen Mobbing zu wehren oder auf Eltern, Kolleginnen/Kollegen, Mitschüler/-innen oder Freunde des/der Gemobbten, die Hinweise geben. Das Team ist bestrebt, potentiellen „Mobbern" zunächst durch Gespräche ihr Fehlverhalten und dessen Auswirkungen bewusst zu machen und klarzustellen, dass wir an unserer Schule eine solche Missachtung der Würde und der Rechte von Mitschülern nicht tolerieren.

Reichen diese Gespräche nicht aus, werden sie durch Maßnahmen flankiert, die in schulischen Sanktionen (Disziplinarkonferenz, Eintrag in die Schülerakte, Ausschluss vom Unterricht) bestehen und im Extremfall bis zum Schulverweis führen können.

Was genau ist Mobbing in der Schule? Was tun im Mobbingfall?
Sehen Sie sich dazu bitte hier auf der MEG Homepage den überaus interessanten Beitrag unseres schulpsychologischen Dienstes „Mobbing“ [166 KB] (Download: 170 KB) an.

Erste Tipps für Ratsuchende und Betroffene finden sich in den folgenden Zeilen.
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Für Eltern:

Was tun, wenn Ihr Kind gemobbt wird?

Suchen Sie zunächst das Gespräch mit dem Klassenlehrer/der Klassenlehrerin oder wenden Sie sich an einen der Beratungslehrer (Frau May / Herrn Schmitz-Sauermann), einen der Vertrauenslehrer unserer Schule oder direkt an einen der Kontaktlehrer des Anti-Mobbing-Teams (Frau Thelen / Frau Neunzerling). Sie und/oder Ihr Kind werden zu einem ersten Gespräch eingeladen.
Ihr Anliegen wird auf jeden Fall Gehör finden. Da jeder „Fall“ anders liegt, werden das weitere Prozedere abgesprochen und notwendige Schritte möglichst zeitnah eingeleitet.
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Betroffene(r) Schüler(in):

Was kannst/solltest (!) du tun, wenn du das Gefühl hast, gemobbt zu werden?

Erster Schritt:

Sieh dir auf der MEG Homepage den Beitrag zu Mobbing an, alleine oder mit deinen Eltern oder einer anderen dir vertrauten Person. Sprich mit ihm/ihr/ihnen über dein Problem.

Nächster Schritt:

1. Wenn du den Download-Beitrag richtig verstanden hast, weißt du, dass es nicht an DIR liegt, wenn du gemobbt wirst. JEDER kann Mobbing-Opfer werden.

Aber:
Mobber können dich nur mobben, wenn du es zulässt. Lass es nicht zu!

2.
Mobber handeln in der Regel nicht alleine: Hol auch du dir auf jeden Fall Hilfe!
3
.Wie/Wo?

Vertrau dich deinen Eltern, einem Lehrer (Fach-, Klassen-, Vertrauens-, Beratungs-lehrer), einem Freund/einer Freundin, …. an.

Je mehr Hilfe du dir holst, desto besser.

4
. Führe über 1-3 Wochen ein möglichst detailliertes Mobbing-Tagebuch. Notiere darin jede einzelne Begebenheit: Schreibe auf, WER genau, WAS genau, WANN gemacht hat. Erwähne auch Helfer oder "Zuschauer". Zeige dieses Tagebuch deinen Vertrauenspersonen.
5. Lass dich von dem/den Mobbern nicht einschüchtern.
6. Schenk dem Anti-Mobbing-Team dein Vertrauen und arbeite mit ihm zusammen.

Beweise, Stärke, indem du dir Hilfe holst !!

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