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Bericht über die Carmina-Burana-Aufführung in der Kölner Philharmonie von Stefan Korfhage (7b)

Als Frau Buncic uns das erste Mal die Noten und Filme zu „Carmina Burana“ von Carl Orff zeigte, sah es schon sehr spannend aus. Ich war sehr begeistert und erstaunt, dass wir so etwas singen sollten. Von Anfang an hörten sich die Proben schon ganz „OK“ an, obwohl ich schon Mühe hatte in der Altstimme mitzuhalten. Mehrere Monate probten wir für die  Carmina-Burana-Vorführung bei der Frühlingsserenade des MEG im Mai und in der Philharmonie Anfang Juni. Vor den Osterferien war ein Mitglied des WDR Rundfunkchores bei einer Probe dabei und hat uns über die Aufführung der Carmina Burana in der Philharmonie informiert. Dabei gab er uns Tipps für unseren Chor und ich fand mich in der Tenorstimme wieder. Wir haben einiges gesungen und unseren Rhythmus verbessert. Nach diesem Tag war ich sehr durstig. Dann, nach weiteren Wochen des Probens,  haben wir die Carmina bei der Frühlingsserenade zusammen mit dem SELE-Chor des MEGs vorgeführt. Es war schon sehr anstrengend, aber ich war glücklich, weil es Spaß gemacht hatte, die Carmina zu singen.

Kurz nach der Frühlingsserenade  sind wir dann mit der Bahn nach Köln gefahren, um an der Generalprobe im WDR-Funkhaus teilzunehmen. Leider gab es bei der Fahrt einige Probleme mit der Bahn, weswegen wir eine Stunde auf dem Bahnsteig warten mussten. Es war 30 Grad heiß und wir mussten in der Sonne stehen. Leider kam auch die nachfolgende Bahn zu spät. Wie die Sardinen pressten wir uns dann in die Bahn, doch keiner hatte so richtig schlechte Laune. Ich war sehr gespannt wegen der Generalprobe. Letztendlich kamen wir trotzdem noch rechtzeitig zur Probe, auch, wenn wir das Aufwärmen verpasst haben. Die Generalprobe unter David Marlow - dem Dirigenten des Orchesters - war schnell vorbei.

Am Tag der Aufführung sind wir mit der Bahn losgefahren, ohne weitere Zwischenfälle in Köln angekommen (HURRA!) und zur Philharmonie gelaufen. Dort bekamen wir blaue Armbänder und sind durch den Künstlereingang in den Konzertsaal gegangen - nicht wirklich pompös, aber spannend. Darauf folgend wurden wir, von etwas gestresst wirkenden Mitarbeitern, unseren Plätzen zugeteilt, wo wir dann nach schier endlosem Warten auch schon mit dem Proben beginnen konnten. Zuerst wärmten wir uns etwas auf und begannen dann einmal die gesamte Carmina - mit unseren Parts - durchzusingen. Nach den Proben hatten wir ca. eine Stunde Zeit, um nochmal zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen. Ca. 30 Minuten vor der Vorführung  setzten wir uns dann auf unsere Plätze. Während wir dort saßen, kamen immer mehr Besucher in die Philharmonie und setzten sich, was  besonders spannend war, da wir im Z-Block hinter der Bühne saßen und daher einen grandiosen Blick über die Philharmonie hatten. Vor dem Konzert wurden durch zwei Moderatoren alle Teilnehmer vorgestellt und gesagt, dass es ein Rekordkonzert sei, an dem ca. 300 Musiker (Chor, Orchester, Solisten) teilnehmen würden.

Dann begann das Konzert mit dem feierlichen Stück „O Fortuna“. Nicht nur wir sangen, sondern auch das Publikum durfte mitsingen – „Wäre diu Werlt alle min“. Wir waren lauter. Das Publikum sang nur spärlich mit.

Nach dem Konzert war das Publikum so begeistert, dass wir noch eine Zugabe sangen. Es hat Spaß gemacht mitzusingen und sich mit den anderen Schülern auszutauschen. Nach dem Konzert haben wir noch Fotos aufgenommen und ein leckeres Eis gegessen.

Und wie sieht das nächste Projekt aus?

 

 

 

Über 220 Schüler/innen, Ehemalige und Lehrer/innen musizieren zusammen

Am 17.05. und 18.05. fand am Max-Ernst-Gymnasium das traditionelle Frühlingskonzert statt. Über 220 Schüler/innen mit Chören, Orchester und Big-Band sowie zusätzlich Ehemalige und Lehrer/innen im bühnenfüllenden SELE (Schüler-Eltern-Lehrer) - Chor haben gemeinsam musiziert und das Publikum in der voll besetzten Aula verzaubert. Mehr als ein Viertel der Schulgemeinde war aktiv an der Veranstaltung beteiligt, die regelmäßig ausverkauft ist.

Das Programm bot eine bunte Mischung von klassischen (Opernouvertüre, Teile der Carmina Burana) und unterhaltenden (Pop, Jazz, Brühler Lokalkolorit) Klängen unter Beteiligung aller Musik-Ensembles der Schule in ihren verschiedenen Besetzungen.

Schulprogramm und Ausstattung des Max-Ernst-Gymnasiums haben einen musisch-künstlerischen Schwerpunkt. Dank des Engagements der Lehrkräfte bietet sich für die Schüler/innen ein breites Angebot musikalischer Aktivitäten. „Unsere Entscheidung für einen musischen Schwerpunkt hat mehrere Gründe“, sagt Schulleiter Berthold Phiesel. „Zunächst stehen wir in der künstlerischen Tradition von Max Ernst. Zudem haben Gehirnforschung und Lernpsychologie wiederholt belegt, dass die musische Bildung sich positiv auf den gesamten Lernprozess und die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. Nicht zuletzt sind unsere eindrucksvollen Konzerte Gemeinschaftserlebnisse, die zusammenschweißen.“

 

 

 

 

Von Zombies und musikalischen Erweckungen – Chorworkshop mit a-cappella-Star Jan Bürger von Maybebop am MEG

Knapp 100 Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufenchöre am MEG machten sich am letzten Januarsamstag auf in die Schule, um an einem musikalischen Workshop mit dem Countertenor Jan Bürger teilzunehmen. Er ist Leadsänger der derzeit angesagtesten deutschen a-cappella-Formation MAYBEBOP und verzauberte Jung und Alt sofort mit seiner gefühlvollen und souligen Sopranstimme.

Dass ein solcher Klang nicht von alleine entsteht, wurde allen Teilnehmern dann auch schnell klar: Jan Bürger, der selbst jahrelang im Knabenchor geschult wurde, arbeitete mit den jungen Sängerinnen und Sängern des Six-to-Nine-Chores (Leitung: Barbara Buncic) im Warm-up an Haltung und Atemtechnik, aber sofort auch am musikalischen Ausdruck. Durch den richtigen Stimmsitz veränderte sich der Klang hin zu einem Pop-/Rock-/Soulsound – verantwortlich hierfür sind die hohen Formanten im Klangspektrum, das haben alle Sängerinnen und Sänger an diesem Tag gelernt. Diese Erkenntnis konnte dann bei den auswendig vorgetragenen Stücken „Glorious“ von David Archuleta und „They don’t care about us“ von Michael Jackson umgesetzt werden, welche durch die gemeinsame musikalische Arbeit deutlich an Qualität und Ausdruckskraft gewannen.

Nach einer kurzen und sehr amüsanten Interviewrunde („Inwiefern hat dir dein Schulabschluss für den weiteren beruflichen Lebensweg NICHTS genutzt?“) war dann der Oberstufenchor (Leitung: Klaus Jürgen Schleimer-Schmitz) an der Reihe mit dem Coaching durch den prominenten Gast. Hier zeigte sich sehr schnell, dass die Jugendlichen den Input des Sängers gut umzusetzen wussten – und so wurden auch aus den letzten „Chorzombies“ (laut Jan sind das Chorsänger, welche wie leblos auf der Bühne stehen) im Nu ausdrucksstarke Sänger mit einer beeindruckenden Präsenz und ansteckender Freude am Singen. Die klangliche Qualität verbesserte sich bei dieser kleinen musikalischen Erweckung quasi nebenbei. Bezeichnenderweise präsentierte der Oberstufenchor den MAYBEBOP-Song „So bin ich“ (Jan: „Den Song kenn‘ ich doch!“), später aber auch noch „Wake me up when September ends“ von Greenday.

Zum Abschluss wünschte sich Jan Bürger, dass jeder Teilnehmer zwei Gedanken aus diesem Workshop mit nach Hause nehmen sollte. Vielleicht ist es ja bei dem ein oder anderen die Erkenntnis, dass es zwar für einen tollen Klang viel Hingabe und Disziplin braucht – aber auch, dass Singen auf jeden Fall doppelt Spaß macht, wenn man selbst Freude ausstrahlt!

 

 

Stell dir vor: Du lebst im 19. Jahrhundert in Paris. Es ist Winter und sehr kalt. Genau jetzt verliebst du dich in eine todkranke junge Dame. Was nun? 

Genau dieses Thema behandelt die Oper des italienischen Komponisten Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini namens ,,La Bohème“, welche am 1. Februar 1896 in Turin uraufgeführt wurde. Die Oper gehört der Stilrichtung des Verismo an, welche eine Weltanschauung und –darstellung ohne romantische Illusion, jedoch mit der nötigen Sozialkritik anstrebt.

Die vier Künstler Marcello, Colline, Rodolfo und Schaunard, unter ihnen ein Maler, ein Schriftsteller, ein Philosoph und ein Musiker, leben zusammen in einer gemeinsamen Wohnung. Es ist Weihnachten und bitter kalt. Plötzlich bricht Schaunard mit einem unerwarteten Geldsegen in das Geschehen und die vier planen ein gemeinsames Abendessen in einem noblen Café.

Als Colline, Schaunard und Marcello in die Innenstadt aufbrechen, bleibt Rodolfo noch einige Zeit in ihrer Unterkunft. Als die an Tuberkulose erkrankte Nachbarin an der Tür klopft und nach Feuer für ihre erloschene Kerze bittet, verliebt sich Rodolfo in die schwer kranke Frau.

Am 22.12.2016 besuchten die Grundkurse von Frau Wolter in der EF und der Q1 mit einigen Siebtklässlern diese Oper im Staatenhaus Köln. Vorab wurde die Oper in den Kursen kurz besprochen und am Ende des Opernbesuchswaren alle Schülerso wie die Lehrer von der künstlerischen Meisterleistung der Oper Köln begeistert. Das einprägsame Hauptmotiv des im Jahre 1858 geborenen Komponisten steckte noch am nächsten Morgen in allen Köpfen.

Es war wieder einmal erstaunlich, welch ein wundervolles, erstklassiges Bühnenbild aus der kleinen Ausweichbühne des Staatenhauses gezaubert werden konnte. So war nicht nur die Musik, sondern auch die Inszenierung mit tollen Lichteffekten ausschlaggebend für den erfolgreichen Opernbesuch.

Die Oper selber, welche auch Kritik an der Gesellschaft äußert, ist für Jugendliche besonders spannend. Jugendliche lieben es, verschiedene Systeme in Frage zu stellen und zu kritisieren. Außerdem wird in Puccinis Werk der Aspekt der Liebe, welcher eine sehr wichtige Rolle in unser aller Leben spielt, aufgegriffen.

Abschließend kann man sagen, dass der Opernbesuch ein voller Erfolg für alle Beteiligten war. So lässt sich sagen, dass Oper doch noch etwas für Jugendliche anbieten kann und es sich für jeden lohnt, einmal eine Oper zu besuchen, auch wenn man nicht von Grund auf von klassischer Musik beziehungsweise Operngesang begeistert ist.

 

An zwei Abenden in einer mehr als voll besetzten Aula erlebten die zahlreichen Besucher von "Musik im Dezember" die diesjährige Veranstaltung.

Ensembles, Solisten und Chöre aus vielen Klassen und Kursen aller Altersstufen sorgten für einen interessanten und genussvollen musikalischen Abend, auf dem neben Fünft- und Sechstklässlern Vokal- und Instrumentalensembles, das Orchester, Solisten sowie die Band und der 15-Uhr-Chor auftraten. Besonderen Eindruck hinterließ in diesem Jahr die vom Orchester vollständig dargebotene Nussknackersuite von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.

Durch das Programm führten Helin Kanat, Marie Iguchi und Nicolas Georgopoulos.

Im Anschluss lud die Schulpflegschaft wieder zum traditionellen Ausklang und geselligem Austausch bei appetitlichem Fingerfood und kühlen Getränken ein.

 

Weiterlesen: Musik im Dezember 2016

Frühlingsserenade bei Sommerhitze

„Musik macht stark! Ich habe in den letzten Tagen so viele Schüler gesehen, mit schweren Instrumenten bepackt auf dem Fahrrad. Und ich habe viele gehört, wie sie bei den Proben hier im Gebäude ihre Lungen gestärkt haben!“ So beschrieb Herr Phiesel in seiner Begrüßungsansprache einen der vielen Effekte, die Musik haben kann.

Im Programm zur Frühlingsserenade wurde angedeutet, dass dem Publikum einiges geboten werden würde. Überhaupt - noch nie war das Programmheftchen zur Frühlingsserenade so begehrt wie dieses Jahr. Das lag nicht nur daran, dass die Veranstaltung vielseitig und hochkarätig zugleich war. Die kleinen Hefte dienten zahlreichen Besuchern in der vollbesetzten Aula auch als kühlende Luftfächer, mit denen den ganzen Abend lang gewedelt und gewackelt wurde. Unterbrochen wurden die rhythmischen Bewegungen höchstens in Phasen des Applauses für die Musiker, Sänger oder für die humorvolle Moderation durch Helin Kanat und Erik Weis.

Bei Außentemperaturen von 27 Grad am 12. und 13. Mai waren auch die kalten Erfrischungsgetränke entsprechend begehrt. Doch natürlich wurde nicht nur heiße Luft geboten. Musik wirkt eben nicht nur beim Musiker, sondern auch beim Zuhörer. Zunächst bewiesen Chor und Orchester der Jahrgangsstufe 5, dass auch die Kleinen schon Begeisterung auslösen können. Dabei passte der Text von „Fly, Linda fly“ perfekt zum Wetter, denn es ging um die witzige Beziehung eines Autofahrers zur Fliege, die in seinem Auto umherschwirrte. Passend dazu wurde im Titel „Ohrwurm“ gesungen: „Ich wär‘ so gern ein Ohrwurm von dir. Dann wäre ich immer bei dir.“ So wie eine kleine Fliege im Auto zum großen Ärgernis, so wie ein schönes Lied zum nervigen Ohrwurm werden kann, so kann schönes Wetter zur brütenden Hitze werden, von der man irgendwann genug hat.

Weiterlesen: Frühlingsserenade 2016

 

 

Einladung zum Workshop: Cajon

Kulturstiftung für die Stadt Brühl fördert Max-Ernst-Gymnasium

Die Aufführungen beim diesjährigen Weihnachtskonzert am 3. Dezember ernteten langen und verdienten Applaus. Gleich zu Beginn sorgte die von Sebastian Reichenberger vorgetragene Klaviersonate für große Begeisterung. Nicht nur die Performance war hochkarätig, auch das Instrument war es: Der Abiturient aus dem Jubiläumsjahrgang 2015 und Förderpreisträger durfte den neuen Konzertflügel einweihen, der dem Gymnasium von der Kulturstiftung der Stadt Brühl zur Verfügung gestellt wurde.

Schulleiter Berthold Phiesel dankte in seiner Eröffnungsrede dem Vorsitzenden der Kulturstiftung Heinz Berenbrok und dem ersten Beigeordneten der Stadt Brühl Andreas Brandt für das herausragende Engagement. Die Stiftung soll die lebendige Kultur Brühls mit ihren vielfältigen Projekten und Aktivitäten stärken und unterstützen. Sie ist dabei ergänzend zur Kommunal- und Landesförderung tätig. Schon lange hat die Stiftung nach Möglichkeiten gesucht, die musisch-kulturellen Projekte des Gymnasiums zu unterstützen.

Die Idee eines Konzertflügels ist seit 2011 gewachsen. Hintergrund war die seinerzeitige Spendenbitte der Familie Kröhne zugunsten der Kulturstiftung. Christina Kröhne war am Max-Ernst-Gymnasium viele Jahre lang als Musiklehrerin tätig gewesenen. Anlässlich ihres Todes hatte die Familie die Spendenbitte ausgesprochen. Der hier zustande gekommene Spendenbetrag wurde dann in den letzten Jahren Stück für Stück aufgestockt, sodass nun der Flügel zur Verfügung gestellt werden konnte. So wurde die diesjährige „Musik im Dezember“ in der voll besetzten Aula mit mehr als 200 Mitwirkenden zu einem ganz besonders bewegenden und packenden Konzert u.a. mit Interpretationen von Werken von C. Saint- Saëns, A. Corelli, G. F. Händel, Legrand, Rutter, Willcocks und eigenen Kompositionen. Die Leitung der Ensembles lag in diesem Jahr in den Händen von Frau Buncic, Frau Leschinsky, Frau Palmen-Lamotke, Herrn Kempkens, Herrn Schleimer-Schmitz.

 

Am 15. September fand am Max-Ernst-Gymnasium ein besonderer Workshop statt: Daniel „Dän“ Dickopf von den Wise Guys und Erik Sohn, Professor für Pop- und Jazzchorleitung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie Coach der Wise Guys, arbeiteten drei Stunden lang intensiv mit dem Mittelstufenchor „Six to Nine“ und dem Oberstufenchor.

„Das Coaching begann um 10.45h: Als erstes wärmten wir uns alle mit Übungen für lauteres und besseres Singen auf. Dabei wurden uns Tipps gegeben, die wir sehr gut gebrauchen konnten! Dann teilten wir uns in die beiden Chöre auf, und die einstudierten Lieder wurden überarbeitet und verbessert. Erik und Dän gaben uns Ratschläge, wie wir besser im Rhythmus bleiben können und wie wir mehr Ausstrahlung und Begeisterung zeigen können. Sie machten uns darauf aufmerksam, dass es sehr langweilig ist, wenn die Sänger auf der Bühne mit sich selbst oder ihren Klamotten beschäftigt sind oder auf den Boden schauen. Und irgendwer im Publikum schaut immer auf dich, wenn du auf der Bühne stehst! Daher sollten wir passend zu den Liedern böse gucken oder lächeln, denn das beschreibt das Lied besser.“ (Anna und Emily, Jgst. 7)

„Nach dem tollen Coaching gab es noch ein wunderbares Konzert des Mittel- und des Oberstufenchores. Daran waren Dän und Erik auch beteiligt. Am Anfang und am Ende sang der Oberstufenchor, in der Mitte der Mittelstufenchor „Six to Nine“. Zwischen den verschiedenen Stücken der Chöre gab es spannende Interviews mit den beiden Gästen. Am Ende sprachen die Verantwortlichen am MEG ihren Dank an die prominenten Besucher aus. Es war für jeden ein tolles Erlebnis!“

(Matthias, Leander und Luis, Jgst. 7)

 

Zum ersten Mal erlebten die zahlreichen Besucher von "Musik im Dezember" die diesjährige Veranstaltung in der voll besetzten Aula. Das Podium des Loplop-Gartens und der Raum insgesamt war zu klein geworden für die große Zahl der aktiven Mitwirkenden, deren Hundertschaft gerade noch durch die große Bühne der Aula getragen werden konnte, und die große Zahl der Besucher, die die Sitzplätze und Gänge der Aula voll belegten. Während der Loplop-Garten die etwas stimmungsvollere Atmosphäre vermittelt, eher die einer Weihnachtsfeier als eines Konzerts, betonte die große Bühne eher den Charakter des Musikkonzerts, was die "Musik im Dezember" ja auch war.

Ensembles, Solisten und Chöre aus vielen Klassen und Kursen aller Altersstufen sorgten für einen interessanten und genussvollen musikalischen Abend, auf dem neben Fünft- und Sechstklässlern Vokal- und Instrumentalensembles, das Orchester, Solisten sowie die Band I und II auftraten.

Im Anschluss lud die Schulpflegschaft wieder zum traditionellen Ausklang und geselligem Austausch bei appetitlichen Häppchen und kühlen Getränken ein.

 

Das Programm:

 

Lasst uns froh und munter sein
Schneeflöckchen

Menuett aus der "Feuerwerksmusik"

Orchester der Jahrgangsstufen 5 und 6

On the Twelve Days of Christmas Chor der Jahrgangsstufe 5
Wading in Deeper Franziska Brinkmeyer, Philine Fuchs und Sebastian Reichenberger

Veni Emanuel (greg.)
One Candle (Beck/Fischer)
Jetzt ist Winter (Dickopf/Al-Safadi/Buncic)
Rolling in the Deep (Adele/Epworth)

Mittelstufenchor "Six to Nine" 

 

 

New Age

Music of the Night (Phantom der Oper)

Oberstufenchor 

Hallelujah  Saskia Böttger, Mitglieder der Band

Feliz Navidad
Trombones under the Tree

Band I

Marie Iguchi

Sure on this Shining Night (M. Lauridsen)
Deck the Hall
Nativity Carol (J. Rutter)

Oberstufenchor

God Rest You Merry Gentlemen
Ling it go

Band II 

Neruda Trompetenkonzert Es-Dur
             1.Satz: Allegro
Christmas Medly:
             White Christmas
             Rudolph the Red-Nosed Reindeer
             Frosty the Snowman
             Happy Christmas

Orchester
Solist: Emanuel Neumann

 

Leitung der Ensembles:

Frau Buncic, Frau Leschinsky, Frau Palmen-Lamotke, Herr Kempkens, Herr Schleimer-Schmitz

Durch das Programm führten Yvonne Laut und Moritz Tauscher unter Beteiligung von Herrn Eschner

 

 

 

Gerade recht zur Aufheiterung der Stimmung kam die diesjährige Frühlingsserenade am Abend eines arg verregneten Maitages. Begleitet von Freimut Eschner, der das Konzert mit kurzweiligen Gedichten und Anekdoten von Heine, Kästner und anderen moderierte, gestalteten die musikalischen Ensembles, Solisten und Kurse des MEG aus allen Altersstufen und ehemaligen SchülerInnen auch 2014 im Loplop-Garten des MEG einen bemerkenswerten musikalischen Auftritt.

In einem etwa eineinhalbstündigen Programm traten der Chor und das Orchester der neuen Fünftklässler, die Bläserklasse, Band, Vokal- und Instrumentalensembles aller Stufen auf. Die Leitung der Ensembles lag dieses Jahr in den Händen von Frau Leschinsky, Frau Palmen-Lamotke, Herrn Kempkens und Herrn Schleimer-Schmitz, deren Arbeit von Schülern und den Anwesenden mit viel Applaus anerkannt wurde.
Im Anschlus an das Konzert wurde im Foyer von der Schulpflegschaft zu einem geselligen Beisammensein und diversen Snacks eingeladen.

Das Programm

M. Barabon, Sur le pont d´Avignon
Finale aus der „Wassermusik“ (Händel)
Skip to my Lou
 
Orchester der Jahrgangsstufe 5 
Begrüßung durch den Schulleiter   Herr Phiesel  
Fly, Lina fly
Chipyday
 
Chor der Jahrgangsstufe 5 
Fluch der Karibik  Bläserklasse des Schuljahres 2013/14  
Eye of the Tiger
Mission Impossible 
Band 
Cosmic Guitarman  Erik Weis, Noé Malais 
Someone like you
Geronimo 
Mittelstufenchor
Solo: Philine Fuchs, Helin Kanat) 
G. P. Telemann: Konzert C-Dur für 2 Violinen (2. und 3. Satz)  GroßesOrchester (Solo: Saskia Böttger,Isabelle Schmitz, Jakob Palmen) 
D. Schostakowitsch: The second waltz   Großes Orchester und Orchester der Jg. 6 
Feuerzeug (Basta)
Printemps de vie
Veronika, der Lenz ist da
 
Ehemaligen Ensamble 
Only you
Ievan Polka
Happy Endig (Mika)
 
Oberstufenchor (Solo: Saskia Böttger) 
Viva la vida
The incredibles
 
Band 
Leitung der Ensembles:
 
Frau Leschinsky, Frau Palmen-Lamotke,
Herr Kempkens, Herr Schleimer-Schmitz 

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