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So lautet das diesjährige Motto der bundesweiten Aktion Tagwerk.

Auch bei der Kampagne 2015 ist das MEG wieder dabei - zum nunmehr neunten Mal. Am Montag, dem 22. Juni 2015 werden hunderte Schülerinnen und Schüler statt zur Schule zu gehen ihre Zeit und Arbeitskraft für Kinder und Jugendliche in Afrika einsetzen.

Seit 2003 ist es Aktion Tagwerk gelungen, bundesweit über 2,1 Millionen Schülerinnen und Schüler für diese Idee zu gewinnen. Den verdienten Lohn spenden sie an Bildungsprojekte des Aktion Tagwerk-Projektpartners Human Help Network für Kinder und Jugendliche in Burundi, der Elfenbeinküste, Ruanda, Südafrika und Uganda. Mit dem Kampagnenjahr 2015 startete außerdem die neue Kooperation von Aktion Tagwerk mit Brot für die Welt. Somit wird dieses Jahr erstmalig ein Ausbildungsprojekt von Brot für die Welt in Ghana unterstützt. Das MEG möchte mit 25% des Erlöses das Partnerprojekt im Senegal unterstützen, um die Ausstattung der dortigen Schule zu verbessern.

Dafür werden unsere Schülerinnen und Schüler in Geschäften, Büros, Kindergärten oder in der Nachbarschaft in Haus und Garten arbeiten oder vormittags in der Fußgängerzone in Brühl zwischen Kaufhof, Markt und Giesler-Galerie selbst gebackenen Kuchen oder Waffeln verkaufen, einen Flohmarkt veranstalten oder Schuhe putzen. Dort kann jeder die Aktion mit einem Kauf oder einer Spende unterstützen.

Die Kampagne „Dein Tag für Afrika" 2015 steht unter dem Motto: „Vernetzen. Verbinden. Verändern.“ Durch Handys, das Internet und die Sozialen Netzwerke vernetzen sich Menschen auf der ganzen Welt miteinander. Die Veränderung der modernen Kommunikationsmittel bringt viele Chancen, aber auch Risiken mit sich. Mit diesem Kampagnenmotto möchte Aktion Tagwerk seine Vernetzung und Verbindung mit dem Kontinent Afrika in den Vordergrund stellen und die Schüler dazu aufrufen, sich mit Aktion Tagwerk und untereinander für die gute Sache zu vernetzen, Spaß und Engagement zu verbinden und darüber hinaus, durch persönlichen Einsatz, die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Ländern Afrikas zu verändern.

Bei Fragen steht Frau Saß-Blauhut gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 

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