Menü

Zum achten Mal wurden am Mittwoch, dem 9. Mai 2018 im Rahmen eines Festaktes die Förderpreise des Max-Ernst-Gymnasiums für dauerhaft hervorragende Leistungen und schulisches Engagement verliehen. Mit den Preisen werden Schülerinnen und Schüler geehrt, die sich durch besondere Begabungen, herausragende Leistungsbereitschaft und ausgezeichnetes persönliches Engagement verdient gemacht haben. Es sollen allerdings auch Preisträger sein, die sich intensiv für das soziale Miteinander und die Ziele der Schule über den Unterricht hinaus einsetzen. Sie sollen zur Motivation für weiteres Lernen, Studieren und Arbeiten für die Gemeinschaft beitragen. Die Preise sind mit 300 Euro dotiert. Die Auswahl der Preisträger aus den Nominierungen trifft ein Gremium, das sich aus jeweils einem Vertreter der Schulleitung, des Lehrerkollegiums, der Schulpflegschaft, der SV und der Spender zusammensetzt.

Umrahmt von Beiträgen des Schul-Orchesters unter Leitung von Armin Kempkens fand die Preisverleihung in Anwesenheit aller Klassensprecher, der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9, EF und Q1 und zahlreichen Lehrerinnen und Lehrern in der vollbesetzten Aula statt. Schulleiter Berthold Phiesel begrüßte besonders die zahlreichen anwesenden Vertreter der Stadt, der Lernpartner wie auch der Schulgemeinde:

  • für die Bürger der Stadt Brühl und für den Schulträger des Max-Ernst-Gymnasiums den stellvertretenden Bürger­meister Poschmann
  • für die Verwaltung die Beigeordnete Stephanie Burkhardt (verantwortlich für Schule und Sport, Soziales und Demographie, Kinder, Jugendpflege und Familie, ÖPNV, Mobilität und Verkehr)
  • für den Vorstand des Rotary Club Brühl Herrn Dr. Norbert Göke und Herrn Dr. Pascal Scherwitz
  • für den Lernpartner des Gymnasiums Kreissparkasse Köln aus der Filialleitung in Brühl Herrn Christian Austermann
  • für den Lernpartner des Gymnasiums die InfraServ Knapsack GmbH Herrn Lutz Borkenhagen
  • für den Verein der Freunde und Förderer des Max-Ernst-Gymnasiums den Vorsitzenden Herrn Johannes Ristel­huber
  • für den  Vorstand der Schulpflegschaft die Vorsitzende Frau Christine Hohmann
  • für das Lehrerkollegium die Vorsitzende des Lehrerrates Frau Saß-Blauhut
  • und für die Schülerschaft unsere Schülersprecher Raphael Palmen, Elisa Höber und Maik Cibura

Für die Förderpreise 2018 wurden nominiert und ausgewählt:

  • im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich Vera Kuhnke aus der Jgst. Q2
    Der Preis wird gestiftet von der Kreissparkasse Köln.
  • im sprachlich-musisch-künstlerischen Bereich: Pauline Höhne aus der Jgst. Q2.
    Der Preis wird gestiftet vom Verein der Freunde und Förderer des MEG.
  • im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich: Florian Fechtel aus der Jgst. Q1 gemeinsam mit Sebastian Wiegner aus der Jgst Q2
    Der Preis wird gestiftet von der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG GmbH.
  • für besonderes schulisches Engagement: Christian Trimborn aus der Jgst. Q1.
    Der Preis wird gestiftet vom Rotary-Club Brühl.

In Ihren Reden betonten Schulleiter Phiesel und der stellvertretende Bürgermeister Poschmann, dass Noten auf den Zeugnissen nur unvollständig widerspiegelten, was im Laufe eines Schuljahres gemeinsam in Gruppen oder von Einzelnen geleistet wird. Die vielfältigen Aktivitäten am Max-Ernst-Gymnasium, von Schülerinnen und Schülern mit viel Begeisterung und Engagement in Angriff genommen, gingen weit über den Pflichtunterricht hinaus. Durch ihr besonderes Engagement trügen viele Schülerinnen und Schüler in vorbildlicher Weise zum Gelingen des Schullebens bei. Die Förderpreise sollen dieses Engagement besonders würdigen.

 

 

Die Dr. Hans Riegel Stiftung hat das Ziel, junge Menschen bei ihrer schulischen und beruflichen Bildung im MINT-Bereich zu fördern und nachhaltig zu begleiten. In Zusammenarbeit mit der IW-Medien Köln hat die Stiftung erstmals in diesem Frühjahr ein mobiles Angebot in Form eines Science-Trucks realisiert. Dieser Truck soll SchülerInnen bundesweit unter dem Motto „TouchTomorrow“ für Bildungs- und Berufswege im MINT-Bereich begeistern.

Als eine der ersten Schulen besuchte der Truck vom 27.04. bis zum 04.05. das Max-Ernst Gymnasium. Die SchülerInnen konnten das mobile Zukunftslabor besichtigen und in einer Mischung aus Zukunftsdiskurs und experimentellem Lernen eigene fachliche Präferenzen erkennen und Informationen zu bestimmten Berufen gewinnen. An zahlreichen haptischen und digitalen Exponaten konnten sie ihr Wissen testen und neue Einblicke in Zukunftsthemen gewinnen. Dabei wurden Sie von einem Truckbegleiter und einer Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit begleitet. So wurde der Truck nicht nur zu einem spannenden Lern- und Erlebnisort, sondern auch zu einem Türöffner für Berufswege im MINT-Bereich.

Nach der erfolgreichen Testphase des Science-Trucks, bei der das MEG die einmalige Gelegenheit hatte, als eine von vier Schulen in NRW an dem Pilotprojekt teilzunehmen, wird das MEG in Absprache von Schulleiter Berthold Phiesel mit der pädagogischen Leitung des Science-Trucks, Herrn Dr. Hues und dem Projektleiter Herrn Öztürk, nun eine der ersten Schulen sein, die der Truck offiziell und dann auch mit einem umfangreicheren Programm besuchen wird. Unter der Koordination des MEG sind zudem Kooperationen rund um den Science-Truck mit den anderen Schulen in Brühl noch für dieses Jahr angedacht.

Hier einige Kommentare von Schülern zu dem Projekt:

Rosalie Simons (7c): "Es war total cool. Ich konnte alles ausprobieren was mich interessiert hat und ich würde den Truck gerne nochmal besuchen." Meike Zimmermann (7c): "Ich hatte auch Spaß am ausprobieren und fand vor allem die technischen Sachen gut."

Antonia Küpper (EF): "Ich fand es neben dem Unterricht auch mal interessant, neue digitale Medien kennenzulernen und ausprobieren zu können, z.B. die virtuelle 3D-Brille oder die Programmierung des Roboters. Die Themen waren sehr modern."

Amelie Fehling (EF): "Spannend für mich war, dass es im Truck viele Informationen über die zukünftige Lebens- und Arbeitswelt gab und diese an den Stationen interaktiv angeboten wurden."

 

In unserer Eingangshalle befinden sich zurzeit drei große Weltkugeln, die zum Nachdenken und Handeln anregen wollen.

Entstanden sind sie in der Vor- und Nachbereitung des diesjährigen ökumenischen Gottesdienstes der Klassen 5 und 6 in der Fastenzeit, gestaltet von Schülerinnen und Schülern aus diesen beiden Jahrgangsstufen.

Heute schon die Welt verändert? Diese Frage haben wir uns gestellt und festgestellt, dass unsere Welt nicht immer in Ordnung ist. Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Kriege, Flucht und Vertreibung weltweit, aber auch Leistungsdruck, Stress zuhause, Streit mit Mitschülerinnen und Mitschülern sind Dinge, die belasten, verletzen, wehtun. „Es ist,“ so eine Schülerin aus der Klasse 6, „ doch schlimm, dass es so viele Dinge gibt, die nicht in Ordnung sind!“ Ja, das stimmt.

Aber es ermutigt uns, dass dann doch so viele Ideen zusammengekommen sind, wie wir aus unserer Welt eine bessere Welt machen können! Anregungen gibt es genug – lasst uns damit anfangen!

Anne Stragholz

Besuch des Historischen Museums in HeraklionWas bedeutet Europa für uns? Welche Bilder werden uns von den Medien über die Kultur des Anderen vermittelt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen uns? Diesen und vielen anderen Fragen gehen 22 Schülerinnen und Schüler des Max-Ernst-Gymnasiums und 21 Schülerinnen und Schüler des 4. Gymnasiums der Stadt Heraklion, Kreta im Rahmen eines Erasmus+ Austauschprogramms im Schuljahr 2017/2018 nach. 

Seit Beginn des Schuljahres 2017/2018 arbeiten deutsche Schülerinnen und Schüler des bilingualen Wahlpflichtfaches der Jahrgangsstufe 9 mit kretischen Schülerinnen und Schülern gemeinsam an dem Filmprojekt „The Future of Europe: Greece and Germany“. Dabei setzen sie sich intensiv mit dem Thema Europa auseinander. Historische Hintergründe spielen dabei genauso eine Rolle wie eigene Erfahrungen. Durch die Auseinandersetzung mit Thema lernen die Schülerinnen und Schüler, wir ihre eigenen Lebensbedingungen durch die EU geprägt werden und wie sie selbst ihre Lebenswirklichkeit mitgestalten können. Angebahnt wurde der Kontakt zwischen  griechischen und deutschen Schülerinnen und Schülern in einem gemeinsamen digitalen Klassenzimmer (eTwinning).

Der Film wird in Kooperation mit dem Jugendkulturhaus „Passwort Cultra“ in Brühl und auf Kreta gedreht und soll z.B. den Abbau von Vorurteilen innerhalb der EU fördern. Darüber hinaus lernen die Schülerinnen und Schüler wie ein Film inhaltlich gestaltet, gedreht und geschnitten wird. Durch den Kontakt mit ihren griechischen Partnern und durch den alltäglichen Austausch während der Begegnungen stärken die Schülerinnen und Schüler ihre Sprachkompetenzen, denn nur auf Englisch ist eine gemeinsame Kommunikation möglich.

Während eines Besuch der kretischen Schülerinnen und Schüler in Brühl vom 26.1.2018 bis zum 2.2.2018 wurden Filmtechniken gemeinsam im „Passwort Cultra“ erarbeitet und erste Filmmitschnitte erstellt. In diesem Rahmen wurden unterschiedliche Themen und Techniken in Workshops wie z.B. Trickfilmerstellung, Durchführung von Interviews oder kreative Gestaltung in Form von Raps erarbeitet. Vom 16.3.2018 bis zum 23.3.2018 flogen 22 Schülerinnen und Schüler nach Kreta, wo weitere Eindrücke gesammelt und filmisch festgehalten wurden. Fertiggestellt wird der Film anschließend in mehreren Workshops, unterstützt durch das „Cultra“, in Deutschland. Der Schulöffentlichkeit soll der Film im Rahmen eines Kinonachmittags am 13. Juni 2018 im Jugendkulturhaus Passwort Cultra (Schildgesstraße 112, 50321 Brühl) um 17:00 Uhr  präsentiert werden. Alle Schülerinnen Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer sind dazu herzlich eingeladen.

Weiterlesen: Loplop meets Minotaur - Ein Austauschprogramm im Rahmen von Erasmus+

Vom 26.1.-2.2.18 waren 20 griechische Austauschschüler aus dem kretischen Heraklion zu Besuch ihrer jeweiligen Partnerschüler des bilingualen Wahlpflichtfachs in der Jahrgangsstufe 9. Der Austausch gilt einem gemeinsamen Filmprojekt „The Future of Europe: Greece and Germany“. In Vorbereitung auf das Treffen haben sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema Europa auseinandergesetzt. Historische Hintergründe haben dabei genauso eine Rolle gespielt wie die eigenen Erfahrungen. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema lernen die Schülerinnen und Schüler, wie ihre eigenen Lebensbedingungen durch die EU geprägt worden sind und wie sie selbst ihre Lebenswirklichkeit mitgestalten können. Der Kontakt mit den griechischen Schülern wurde am Gymnasium in Brühl im Unterricht auch in einem digitalen Klassenzimmer mit E-twinning vorbereitet.

Der Film wird in Kooperation mit dem Jugendkulturhaus „Passwort Cultra“ in Brühl und auf Kreta gedreht und soll den Abbau von Vorurteilen innerhalb der EU fördern. Das Projekt steht im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zwischen dem Max-Ernst-Gymnasium und der Partnerschule auf Kreta und wird vom Austauschprogramm der Europäischen Kommission „Erasmus Plus“ gefördert.

Ziel ist es, neben der Produktion des Films die medialen sowie interkulturellen Kompetenzen der Schüler zu stärken und deren Sprachkompetenz in der Verkehrssprache Englisch zu fördern.

Schon im März geht es weiter: 21 Schülerinnen und Schüler des Max-Ernst-Gymnasiums fliegen nach Kreta, wo der Film fertiggestellt werden wird. Vor den Sommerferien ist dann die Präsentation des Films im Rahmen eines Kinoabends geplant. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Hiermit laden wir die Eltern der Jahrgangstufe 5 ganz herzlich zur Informationsveranstaltung zur Wahl der zweiten Fremdsprache am 7. März ab 18:30 Uhr ein.

Nach dem offiziellen Teil der Elterninformation stehen Ihnen die Lehrerinnen/Lehrer der beiden Fremdsprachen Französisch und Latein auch gerne noch für Fragen zur Verfügung.

A. Stragholz, Erprobungsstufenkoorinatorin

Go to top